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Der Kindergarten Loibichl auf Spurensuche

10 Kooperationszuschüsse konnten wir im Projekt geniALGE an Bildungseinrichtungen vergeben, die mit der Förderung eigene Projekte starten, die inhaltlich zum Hauptprojekt geniALGE passen.

Einen davon sicherte sich der Kindergarten Loibichl und startete ein Projekt, bei welchem die Kinder ökologische Zusammenhänge kennenlernen und nachhaltiges Verhalten entwickeln sollen.
Kürzlich fand ein Waldtag mit Naturpädagogin Elisabeth Schlemper statt. Dabei stand der achtsame Umgang mit der Natur insbesondere des Lebensraumes Waldes im Fokus. Neben einer Spurensuche im Schnee nach Tierspuren durften die Kinder auch einen richtigen Fuchsbau bestaunen und lernten, wie man sich im Wald richtig verhält.

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Rückblick und Ausblick

Unser Projekt geniALGE hat Höhen und Tiefen hinter sich, trotzdem sind Michaela Ellmauer vom Technologiezentrum Mondseeland und ich (Sabine Wanzenböck vom Forschungsinstitut für Limnologie, Mondsee der Universität Innsbruck) mit Feuereifer dabei unsere Ideen und Pläne umzusetzen.

Mit der später als geplanten Projektbewilligung und dem Start am 1. Juli 2020 befanden wir uns mitten in der ersten Coronawelle und am Ende des Schuljahres. So konnten wir viel Zeit und Energie in die Planung, unserer Webseite und die Vorbereitungen für den Herbst investieren. Doch der Herbst lief nicht ganz so wie geplant, wieder mussten wir uns wegen der Coronabestimmungen einschränken. Unser Hauptfokus lag nun auf fünf vorwissenschaftlichen Arbeiten, (VWA) die leichter virtuell betreut werden konnten, als gesamte Schulklassen. Die Schülerinnen meisterten die ersten Hürden bravourös und starteten mit ihren Experimenten.

Doch auch unser Team war flexibel und so versuchten wir die älteren SchülerInnen 2021 mit Webinaren über die spannende Welt der Algen aufzuklären. Immer mit dabei: unsere Algenspezialisten Thomas Pröschold und Tatyana Darienko und unsere motivierten PädagogInnen vom BORG Strasswalchen, der HBLA Ursprung, der Volksschule Unterach und der Mittelschule Mondsee. Trotzdem schafften wir noch vor dem Schulschluss im Juli unseren ersten Forschungsspaziergang mit der UNESCO Volksschule Unterach, der ein voller Erfolg war. Der Sommer gehörte wieder den VWA Schülerinnen und der weiteren Planung. Im Herbst starteten wir dann durch, bevor die nächste Coronawelle Österreich erwischte. Fünf Mikroskopier- und Forschungsworkshops innerhalb von zwei Wochen und zahlreiche VWA-Aktivitäten brachten das Projekt einen großen Schritt vorwärts. Gleichzeitig konnten drei VWA Schülerinnen ihre Vorarbeiten im Projekt beim Algen Summit in Wien virtuell präsentieren.

Wir freuen uns besonders, dass wir bereits sieben Kooperationzuschüsse im projekt geniALGE vergeben konnten.

Für die kommende Zeit planen wir unsere Partnerworkshops zu den Themen Ernährung und Innovation (Algenkunststoffe), sowie die Umsetzung der bereits begonnenen Planung eines Algenreaktors an der HBLA Ursprung. Außerdem sollen die VWA Arbeiten abgeschlossen werden und zusätzlich die Volksschule Tiefgraben- St. Lorenz und die Sport-Mittelschule Mondsee mit Projektaktivitäten aktiv ins Projekt eingebunden werden.

Wir freuen uns auf die nächsten Herausforderungen und wünschen allen geniALGE-Beteiligten, InteressentInnen und PartnerInnen frohe Weihnachten und alles Gute im Neuen Jahr!

geniALGE – was war und was kommt
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Einblick in die Forschungsarbeit

Mehr als 100 SchülerInnen besuchten das Forschungsinstitut für Limnologie, Mondsee, der Universität Innsbruck, im Rahmen der geniALGE Mikroskopier- und Forschungsworkshops im Jahr 2021. Dazu ist kürzlich ein Artikel in den Mondseeland Gemeindenachrichten erschienen.

Forschungsinstitut für Limnologie, Mondsee

Universität Innsbruck

geniALGE Mikroskopier- und Forschungsworkshops am Mondsee
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Eindrücke vom Forschungsworkshop

Die SchülerInnen der Volksschule Unterach haben ihr Forschungsworkshop im Projekt geniALGE in einer eigenen Schreibwerkstatt verarbeitet und ans uns geschickt. Hier gibt es mehr zu einem sehr persönlichen Einblick, wie die Kinder diesen Workshop-Tag empfunden haben. Viel Spaß! 🙂

geniALGE

Volksschule Unterach

Die Kinder der Volksschule Unterach haben ihre Erfahrungen aus dem Workshop in Texten zusammengefasst.

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Video eines Algenfresserchens

Auf die häufig gestellte Frage: “Wer frisst denn eigentlich die Blutregenalgen?” kann uns Julian Suppan vom BORG Strasswalchen die Antwort geben. Er hat ein Rädertierchen (Rotatoria), also ein mehrzelliges aber ebenfalls mikroskopisch kleines Lebewesen, erwischt, dass sich den Bauch mit roten Blutregenalgenzellen voll geschlagen hat. So sieht das Rädertierchen aus, wenn man durch seine Zellwand die roten Zellen der Algen in seinem Körperinneren erkennen kann.

Rotatorien (Rädertierchen)

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geniALGE auf Instagram

Seit Start des Projekts geniALGE 2020 gibt es auch aktuelle Beiträge zum Projekt und verwandte Themen auf unserem Instagram-Account. Mittlerweile haben wir mit 292 Beiträgen 598 follower interessieren können und sind gut in der internationalen Algencommunity eingebunden. Über deinen/Ihren Besuch auf unserer geniALGE Instagram Seite würden wir uns sehr freuen.

geniALGE

geniALGE ist auch auf Instagram mit bisher 292 Beiträgen vertreten

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Die HBLA Ursprung zu Gast im Forschungsinstitut für Limnologie

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Exkursion des BORG Straßwalchen ins Forschungsinstitut für Limnologie

Wie vielseitig Algen sind erfuhren die SchülerInnen der BORG Straßwalchen bei Ihrem Besuch im Forschungsinstitut für Limnologie. Neben einem Mikroskopierworkshop mit den beiden Algenexperten Thomas Pröschold und Tatyana Darienko stand auch ein Kochworkshop auf dem Programm. Gesund und gut – so lässt sich die kulinarische Algenreise kurz beschreiben.

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Die neue Mittelschule Mondsee zu Besuch im Forschungsinstitut für Limnologie

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Forschungstage im Forschungsinstitut für Limnologie

Ein Schwerpunkt im Projekt geniALGE ist es, Schülerinnen und Schülern die Arbeit von WissenschafterInnen näherzubringen. Dazu wurden Exkursionen organisiert, bei denen die SchülerInnen mit den beiden Algenexperten Thomas Pröschold und Tatyana Darienko verschiedenste Algen unter die Lupe nehmen konnten, im Labor lernten, wie man Algen überimpft und darüberhinaus eine interessante Führung durchs Institut bekamen. 2 Klassen der MS Mondsee, eine Klasse des BORG Straßwalchen und eine Klasse der HBLA Urprung konnten so in der letzten Woche das Forschungsinstitut für Limnologie kennenlernen und “Forschungsluft” schnuppern.

Schülerinnen der MS Mondsee beim Mikroskopieren